Beigetreten17.04.2025
Artikel6
Ein trauriger Mann, der gegen die Wand gelehnt am Boden kauert. Er hat eine traurige Mimik und den Kopf über den verschränkten Arme gebeugt.
Prüfungen, Seminare, Lernen, Sozialleben, Nebenjob oder sogar Vollzeitjob – das klingt nach viel und ist es auch. Immer mehr Studierende haben in ihrem Studienalltag mit psychischen Problemen zu kämpfen. Seien es Stress- und Burn-out-Symptome, Angstzustände, wie etwa bei Prüfungsangst, oder Depressionen. Studieren kann für viele eine kontinuierliche mentale Belastung sein. Um dagegen vorzugehen, gibt es viele Angebote und Therapien – auch speziell für Studierende.
Ein Symboldbild mit blauem Hintergrund. Darauf sind zwei rosafarbene Sprechblasen zu sehen. In beiden steht "Hallo" aber in einer jeweils anderen Sprache. In der Mitte der Grafik und zwischen den zwei Sprechblasen steht "Bilingual".
Traurig aus dem Kindergarten heimkommen, weil niemand meine Sprache verstanden hat, Entschuldigungen an meine Lehrer*innen Korrektur lesen, damit keine Rechtschreibfehler drinnen sind – aber auch: eine zusätzliche Sprache fließend sprechen und Vorteile im schulischen, beruflichen und universitären Alltag haben.  Zweisprachig aufwachsen hat zwei Seiten. 
Zu sehen ist eine Bibliothek von innen. An den Wänden sind Bücher in Regalen einsortiert. Die Decke ist aus Glas. In Mitten der Bibliothek ist ein Geländer. Man kann hier in den unteren Stock sehen. (c) Shona Stern
Man kennt es, jedes Jahr aufs Neue nimmt man sich vor: Dieses Jahr werde ich nicht alles bis zum Ende aufschieben, ich werde nicht die Nächte durchlernen und meine Abgaben um 23:58 hochladen. Aber neben dem verpflichtenden Teil, der Erbringung von ECTS und der Planung von Abgaben gibt es so viele Dinge, die den Studienstart ein bisschen angenehmer und einfacher gestalten. Wir haben hier ein paar Tipps für euch zusammengefasst.