Senfflasche die Senf auf ein Würstchen aufträgt
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Senf vom Chef: Studieren wir bald wieder analog?

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Tagtäglich gibt es News zu den Teuerungen und den meist unzureichenden Maßnahmen der Regierung. Natürlich leiden auch wir Studierenden extrem darunter und versuchen die gestiegenen Preise für Miete, Essen und Co. zu bewältigen.

Doch nicht nur die regulären Lebenskosten sind gestiegen – auch die Preise für Notebooks, Tablets und Smartphones werden nicht günstiger. Was nun, wenn man als Studierender ein neues Notebook braucht? Oft muss man für Luxusgüter dieser Art bereits einen Kredit aufnehmen oder das neue Gadget auf Raten zahlen, damit man irgendwie den Ansprüchen des Studiums gerecht wird und man entsprechend lernen, recherchieren und Übungen machen kann.

Es wäre also einfacher und auch leistbarer, wenn wir ab sofort wieder einen Schritt zurück machen und wieder analog zu studieren anstatt digital. Auf in die Bibliotheken des Landes gerüstet mit Federkiel und Tintenfass. Etwas selbst geschöpftes Papier aus den verfügbaren Gratis-Zeitungen herstellen und schon hat man auch etwas, worauf man schreiben kann.

Ihr fragt euch jetzt bestimmt, wie das „Homeschooling“ dann wohl funktioniert. Ganz einfach, einmal in der Woche kommt die Brieftaube der Hochschule vorbei und bringt euch neue Aufgaben, die ihr in der Bibliothek eures Vertrauens ausarbeitet.

Et voilà – analog zu studieren kann so einfach sein!


In diesem tollen Interview erfahrt ihr mehr zum Studieren im Generationenvergleich – analog vs. digital: